Jahresbericht 2015

17 Jan 2016

Praxis für Nierenerkrankungen und Diabetes 

Bochum

Dr. Dirk Gäckler     Dr. Sabine Jäkel

Dr. Lutz Fricke Dr. Bernadette Reinsch

 

100 Transplantationen

2015 ist die 100. Transplantation eines Patienten unserer Praxis seit Umzug an den Bürkle-de-la-Camp Platz im Jahre 2000 erfolgt.

Natürlich spüren auch wir – oder besser unsere Patienten – die nachlassende Bereitschaft zur Organspende. Die durchschnittliche Wartezeit auf eine Transplantatniere hat weiter zugenommen und liegt derzeit bei deutlich über sechs Jahren.

2015 dürften sich die Organspenden in Deutschland wohl auf dem niedrigen Niveau von 2014 halten (bis Oktober 2455 gespendete Organe, 2014 im selben Zeitraum 2501, davon 1284 Nieren (2014 1235)). Auf der Warteliste für eine Nierentransplantation stehen in Deutschland derzeit 7.764 Patienten.

Deshalb müssen wir bei immer mehr Patienten auf eine Nierenlebendspende durch Ehepartner, Verwandte und Freunde ausweichen. Das Transplantationsgesetz spricht als Voraussetzung für eine Organspende von einer „besonderen persönlichen Verbundenheit.“

2015 konnten in den Transplantationszentren Bochum und Essen insgesamt 9 Patienten unserer Praxis Nieren-transplantiert werden, dabei erhielt eine Patientin gleichzeitig eine Bauchspeicheldrüse. 5 dieser Transplantationen erfolgten nach Nierenspende durch Ehefrau (2), Ehemann, Schwester bzw. Onkel der betroffenen Patienten. Eine dieser Lebendspendetransplantationen wurde „präemptiv“ durchgeführt – dass heißt bevor der betroffene Patient überhaupt an die Dialyse musste.

Zwei der Lebendspendetransplantationen gelangen im Transplantationszentrum Bochum nach entsprechender Vorbereitung trotz einer vorhandenen Blutgruppenunverträglichkeit.

Für 2016 sind bereits zwei neue Lebendspendetransplantationen vereinbart.

In der Nachsorge nach Transplantation betreuen wir ca. 100 transplantierte Patienten, vorwiegend Nierentransplantierte und Pankreas- und Nieren-Doppeltransplantierte, aber auch einzelne Herz-, Lungen- und Lebertransplantierte.

Wir können nur alle Patienten und Angehörige bitten: Stellen Sie sich im Falle ihres Todes als Organspender zur Verfügung. Helfen Sie aktiv, die unerträglichen Wartezeiten für unsere Patienten zu verkürzen. Selbstverständlich haben auch wir unsere Bereitschaft zur Spende unserer Organe erklärt.

Wie eng Organspende und Transplantation auch bei unseren Patienten aufeinander treffen können haben wir im November schmerzlich erfahren: Einer unserer Dialysepatienten, der gerade 10 Tage zuvor auf die Warteliste zur Pankreas-Nierentransplantation aufgenommen worden war, erlitt selber eine Hirnblutung und in der Folge einen Hirntod. Seine Nieren oder seine Bauchspeicheldrüse konnte er natürlich nicht spenden – aber seine Leber rettete einen anderen Menschen.

Ziele

Jeder Patient möchte seinen persönlichen Bedürfnissen entsprechend betreut werden und legt dabei gleichzeitig Wert auf eine Behandlung nach dem aktuellen medizinischen Wissensstand.

Wir sind in unserer Praxis spezialisiert auf die Behandlung von Menschen mit Diabetes (Blutzuckerkrankheit), Bluthochdruck und Nierenkrankheiten – wobei viele unserer Patienten unter allen drei Erkrankungen leiden.

Im Zentrum unserer Bemühungen steht bei Diabetikern und Bluthochdruckkranken die Vermeidung oder Eindämmung von Folgeschäden und bei chronisch Nierenkranken die Erhaltung der Nierenfunktion.

Wenn die Funktion der eigenen Nieren nicht zu erhalten ist, streben wir bei allen hierfür in Frage kommenden Patienten eine rasche Nierentransplantation an, möglichst schon vor einer Dialysebehandlung. Die Dialysebehandlung der ersten Wahl stellt für uns beim Eintritt des Nierenversagens die Bauchfelldialyse dar, da hierbei die Restfunktion der eigenen Nieren länger erhalten wird. Wenn die Fortsetzung der Bauchfelldialyse nicht mehr möglich ist, empfehlen wir eine möglichst intensive Blutwäsche im Sinne der Hämodiafiltration.

Schon lange haben wir unser Behandlungsangebot ausgedehnt von der reinen Behandlung Nierenkranker auf die möglichst frühe Behandlung der Haupterkrankungen, die zu Nierenschäden führen: Bluthochdruck und Diabetes.

Seit 1998 sind wir diabetologische Schwerpunktpraxis.

Seit Einführung der Auszeichnung besonders qualifizierter Einrichtungen haben wir an den entsprechenden Anerkennungsverfahren teilgenommen:

Wir sind die erste Praxis in Bochum, die als Diabetologikum seitens der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) anerkannt ist Die Anerkennung wurde 2013 nach Durchlaufen des entsprechenden Verfahrens erneuert.

Unsere Fußambulanz ist seit 2005 „zertifizierte Fußbehandlungseinrichtung“ (ZAFE) der DDG.

2013 führte die Deutsche Hypertonie Liga die Bezeichnung „zertifiziertes Hypertoniezentrum“ ein, die wir seither als erste Einrichtung in Bochum führen.

Dialyse- und Praxisbereich sind seit 2003 zertifiziert, inzwischen nach DIN EN ISO 9001:2008.

Qualität durch gute Mitarbeiter

Dr. Alexander Bonzel hat nach erfolgreichem Abschluss seiner Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie an der Universitätsklinik Essen zum 1. Mai 2015 seine Tätigkeit in unserer Praxis aufgenommen. Wir freuen uns sehr über die Verstärkung durch ihn.

Unser Diabetesschulungs- und -behandlungsteam besteht weiterhin aus den Diabetesberaterinnen Tanja Frank (bis zur Hochzeit im April Oppat), Sandra Berressen (früher Rattasepp), Franziska Hüser und Larissa Weber sowie der Diabetesassistentin Jutta Gäckler. Frau Weber hat uns leider aus privaten Gründen zum Jahresende 2015 verlassen. Dafür kehren unsere langjährige Diabetesberaterin Daniela Kirchhoff ebenso wie unsere Diabetesassistentin Nuray Kir-Atbas (beide nach Kindererziehungszeit) 2016 in Teilzeit zurück und ab 1. Januar wird neu tätig die Oecotrophologin Julia Otte, die 2016 ihre Ausbildung zur Diabetesberaterin abschließen möchte.

Das Wundteam, das uns bei der Behandlung der chronischen Wunden unserer Diabetiker unterstützt, besteht weiterhin aus den Wundassistentinnen DDG Kerstin Lunitz, Gabriele Turnau und Sarah Stuckmann. Seit Dezember 2015 ist auch unsere Wundassistentin Olga Klukowski nach Erziehungszeit wieder im Einsatz.

Zum Praxisteam ist am 1.8.2015 als Auszubildende Arisa Piyajinda hinzugekommen. Die Auszubildenden Cagla Kalca (2. Ausbildungsjahr) und Ajla Hamzic (3. Ausbildungsjahr) werden derzeit in der Dialyse eingesetzt.

Unsere Verwaltung befindet sich im Umbruch: Alexandra Blässing ist nach den Sommerferien mit Familie nach Ulm zurückgekehrt und Doris Schmidt wird Ende März 2016 altersbedingt ausscheiden. Dafür haben wir seit Juli bzw. August Jeannette Schmitz und Nicole Bergs neu gewinnen können, die bereits nach kurzer Zeit bestens eingearbeitet sind.

Für die Versorgung der Dialysepatienten mit Brötchen und vor Allem mit belebenden Heißgetränken – vorwiegend Kaffee – sind weiterhin unsere Küchenkräfte Therese Linmann und Dorothea Litzenburger zuständig.

In unserem Dialysezentrum beschäftigen wir 19 Krankenschwestern, vier Krankenpfleger und eine medizinische Fachangestellte. Neu gewinnen konnten wir die Gesundheits- und Krankenpflegerin Anika Rüsweg, die Gesundheits- und Krankenpfleger Martin Guca und Kevin Burkard sowie die medizinische Fachangestellte Stefanie Möller.

Die Praxis ist seit Anbeginn Kooperationspartner der Weiterbildungsstätte nephrologischer Zentren Rhein-Ruhr am Alfried-Krupp-Krankenhaus in Essen. Dort werden in zweijährigen berufsbegleitenden Kursen examinierte Krankenpflegekräfte zu Fachschwestern und – pflegern für Nephrologie und Dialyse ausgebildet. Kathrin Müller hat dort 2015 ihre Ausbildung zur Fachschwester für Nephrologie und Dialyse abgeschlossen.

Drei Krankenschwestern unserer Praxis – die Pflegedienstleiterin Simone Wolters sowie Claudia Grunwald und Michaela Bojarski – besitzen darüber hinaus die Qualifikation als Mentorin (das heißt Ausbildungsschwester) und können sowohl neue Mitarbeiter in der Dialyse einarbeiten als auch die werdenden Fachpfleger und -schwestern praktisch ausbilden.

Seit Oktober 2010 beteiligen wir uns auch an der Ausbildung von Krankenschwestern und –pflegern als Kooperationspartner der Krankenpflegeschule des Bergmannsheil Bochum.

Dr. Fricke und Claudia Grunwald unterrichten in der Krankenpflegeschule und Krankenpflegeschüler werden im Rahmen ihrer praktischen Ausbildung jeweils für vier Wochen bei uns in der Dialyse eingesetzt und von einer der drei Mentorinnen angelernt.

Qualität durch gute Dialyse

Im Oktober 2008 – also vor über 7 Jahren - haben wir die lange Nachtdialyse eingeführt.

Ziel ist es Dialysepatienten die bestmögliche Dialysebehandlung zu bieten.

Dafür wird vor allem Zeit benötigt. Je mehr Zeit für die Dialyse aufgewendet wird, desto besser kann das Blut gereinigt, desto mehr Giftstoffe können entfernt werden und desto schonender kann die eingelagerte Flüssigkeit entfernt werden. Wer aber schon einmal Stunden warten oder behandelt werden musste, kann sich vielleicht vorstellen, wie schwer es ist, dreimal in der Woche an der Dialyse mehr als die üblichen vier oder fünf Stunden auszuhalten. Daraus ist die Idee entstanden, die Behandlungen nachts und damit im Schlaf durchzuführen. Dialysiert wird sonntags, dienstags und donnerstags ab ca. 22 Uhr für jeweils acht Stunden bis in den frühen Morgen. Die bessere Blutreinigung macht sich nicht nur an besseren Blutwerten bemerkbar, sondern ermöglicht es uns auch, Medikamente zu reduzieren oder ganz abzusetzen (Erythropoetin, Phosphatbinder und Blutdrucksenker).

Wissenschaftlich untersucht hat diese Dialyseform das Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation (KfH) und 2015 veröffentlicht, dass innerhalb von 4 Jahren in der langen Nachtdialyse 17% weniger Dialysepatienten sterben als bei konventioneller 4-5 Stundendialyse.

Trotz zweier KfH-Zentren sind wir in Bochum die Einzigen, die eine lange Nachtdialyse anbieten

Natürlich werden auch die Patienten der langen Nachtdialyse bei uns mit Hämodiafiltration behandelt. Mit diesem Behandlungsverfahren versorgen wir alle Blutwäschepatienten, bei denen es der Gefäßzugang zulässt. Sterile Dialysierflüssigkeit für alle und als Standarddialyseverfahren die Hämodiafiltration – wir kennen keine andere Einrichtung, die diese hohe Dialysequalität bietet.

Die Patienten unserer langen Nachtdialyse, die zum Teil schon 75 Monate dreimal pro Woche je 8 Stunden dialysieren, berichten, dass sie sich besser und leistungsfähiger fühlen.

2014 haben wir erstmals einen Patienten dazu motivieren können die Blutwäschebehandlung (Hämodialyse) zu Hause durchzuführen. Wir haben ihn und seine Ehefrau trainiert, eine kleine Wasseraufbereitung und eine Dialysemaschine bei ihm zu Hause installiert. Seit Juli 2014 behandelt er sich jetzt zu Hause. Auch dieser Patient dialysiert lange – in der Regel acht Stunden und nachts und oft.

Dialysebehandlungen werden in unserer Praxis auch für Krankenhauspatienten durchgeführt, vor allem für Patienten der gegenüberliegenden Universitätsklinik Bergmannsheil, aber auch für Patienten der Universitätsklinik St. Josef Hospital, des St. Maria-Hilf-Hospitals, der Universitätsklinik Knappschaftskrankenhaus Langendreer, des St. Elisabeth-Hospitals, des Marienhospitals Wattenscheid und des Martin-Luther-Krankenhauses Wattenscheid.

Wie schon in den Vorjahren haben wir 2015 Dialysegeräte gegen Neugeräte ausgetauscht, um kontinuierlich auf dem neuesten technischen Dialysestand zu bleiben. Inzwischen setzten wir nur noch Dialysegeräte Fresenius 5008 ein.

Alle Geräte werden von den dafür ausgebildeten Technikern der Herstellerfirma nach deren Vorgaben gewartet und bei Bedarf repariert (beim Auto sagt man „Checkbuch gepflegt“).

Ausgewechselt wurden 2015 sämtliche Dialyseliegen und Beistelltische. Die erste Generation von Fernsehgeräten an jedem Dialyseplatz wurde durch die neueste Generation ersetzt.

 

Hygiene ist von zentraler Bedeutung

2011 haben wir uns der „Aktion Saubere Hände“ angeschlossen, einer Initiative, die vom Universitätsklinikum Charité in Berlin ausgeht. Ziel ist, dass wir und unsere Mitarbeiter uns immer wieder bewusst machen, wie wichtig hygienisch einwandfreies Arbeiten für das Wohlergehen unserer Patienten ist. Entscheidend ist vor allem eine regelmäßige Händedesinfektion. Dazu finden regelmäßige Personalschulungen statt.

Nach Gründung des MRSA-Netzwerkes Bochum durch das Gesundheitsamt gehören wir diesem an.

Chronisch Nierenkranke, Nierentransplantierte und Dialysepatienten leiden häufiger als andere an bakteriellen Infektionen und müssen mit Antibiotika behandelt werden. Das führt leider immer wieder – im Regelfall während einer Krankenhausbehandlung – dazu, dass Bakterien eine Resistenz gegen Antibiotika entwickeln. Durch die Zeitungen gehen immer wieder Infekte durch MRSA (methicillin resistente Staphylokokkus aureus). Mit diesen Keimen müssen unsere Patienten und wir uns immer wieder auseinander setzen. Wir haben ein festgelegtes Vorgehen für den Umgang mit diesen Erregern. Ziel ist die Infektion einzudämmen und durch die richtigen Behandlungs-, Hygiene- und Isolationsmaßnahmen zu erreichen, dass der Erkrankte die Infektion überwindet und dass andere Patienten nicht angesteckt werden.

Neben diesen öffentlich häufig erwähnten Keimen gilt unsere Aufmerksamkeit aber auch Durchfallerregern (Clostridien, Noro-Viren, Samonellen usw.) und anderen multiresistenten Keimen (MRGN, multiresistente Gram-negative Bakterien).

Nach Krankenhausentlassung, Dialyse in einem fremden Zentrum und bei der Erstdialyse führen wir bei jedem Dialysepatienten Abstrichuntersuchungen durch um multiresistene Erreger zu erfassen.

Wundabstriche untersuchen wir auch bei anderen Praxispatienten auf MRSA

In der Dialyse haben wir es dazu noch mit Hepatitis- und HIV-Viren zu tun, die per Blutkontakt übertragen werden können.

Mit den anstehenden Hygienefragen beschäftigt sich unsere Hygienekommission, zu der wir 2015 auch den Krankenhaushygieniker Dr. Völker vom Hygieneinstitut des Ruhrgebiets in Gelsenkirchen hinzu gezogen haben. Schon im Jahr 2000 haben wir uns vertraglich die Überwachung und Beratung durch das Hygieneinstitut gesichert.

Unsere Pflegedienstleitung Simone Wolters und Dr. Gäckler bildeten sich in entsprechenden Seminaren zum Thema Hygiene fort.

 

Patientenschulung als Basis einer erfolgreichen Behandlung

Entscheidend für den Erfolg ist häufig, wie gut der betroffene Patient an seiner eigenen Behandlung mitwirkt bzw. wie er die Behandlung selber durchführt. Da wir es in unserer Praxis ganz überwiegend mit chronisch Kranken zu tun haben, liegt vielfach die Behandlung in den Händen der Betroffenen, die dadurch von passiven Patienten zu aktiven Behandlern und Experten für ihre eigene Krankheit werden müssen. Patientenschulung und –information ist für uns ein zentraler Arbeitspunkt.

Deshalb führen wir nicht nur Einzelberatungen und –schulungen durch (z. B. in Ernährungsfragen, Blutzucker- und Blutdruckmessungen oder Insulinspritztechnik), sondern auch Gruppenschulungen.

2015 hat unser Schulungsteam in zahlreichen Gruppen Patienten hier in der Praxis bezüglich Diabetes, Bluthochdruck, Nierenschwäche oder in der Wahrnehmung von Unterzuckerungen geschult. Weitere Patienten wurden gemeinsam mit den anderen Bochumer Schwerpunktpraxen und der Diabetologie des Bergmannsheils in intensivierter Insulintherapie und Insulinpumpenbehandlung unterwiesen.

Unsere Dialysepatienten berät und schult seit Jahren sehr engagiert in Ernährungsfragen unsere Krankenschwester Silke Klausnitzer. Zunehmend kümmert sie sich um Mangelernährungszustände und organisiert für die Betroffenen Zusatznahrung.

Wie beurteilen Patienten unsere Arbeit

Besonders interessiert sind wir daran, wie Sie - unsere Patienten - unsere Arbeit beurteilen. Wir würden gerne mit Ihrer Hilfe unsere Schwachstellen entdecken und Abläufe verbessern.

Bitte helfen sie uns dabei, indem Sie den Briefkasten im Praxiseingang nutzen. Dort können Sie Kritik und Anregungen – auf Wunsch auch anonym – äußern und uns damit helfen unsere Arbeit zu verbessern.

Immer häufiger werden Menschen, die uns noch nicht kennen, sich im Internet über uns informieren wollen. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit uns in den entsprechenden Portalen zu bewerten.

Soziales Engagement

Dr. Fricke hat vor Jahren nach Reisen in dieses Land mit anderen den Freundeskreis Nepal gegründet.

Der Freundeskreis versucht Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen um so den Grundstein für ein erfolgreiches und eigenständiges Leben zu legen. Schulgebäude wurden errichtet oder renoviert. Patenschaften finanzieren Schulbesuche. Bei mehreren natürlich selbst finanzierten Reisen nach Nepal wurde ärztliche und humanitäre Hilfe geleistet.

Auch die vom Freundeskreis mitbetreuten Schulen waren von den Erdbeben im April betroffen, sind teilweise zerstört und müssen jetzt wieder aufgebaut werden.

 

Dr. Dirk Gäckler                      

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